Staatlich geprüfter Ergotherapeut

Fachergotherapeuten für Geriatrie und Gerontopsychiatrie

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Leis­tun­gen, die über­zeu­gen: Er­fah­rung, Kom­pe­tenz und Em­pa­thie

In der Pra­xis für Er­go­the­ra­pie Bau­er in Schwein­furt wird Ih­nen mit viel Er­fah­rung, Kom­pe­tenz und Em­pa­thie ge­hol­fen. Wir be­glei­ten Sie zu­ver­läs­sig auf dem Weg zu ei­nem be­schwer­de- und sor­gen­frei­en All­tag. Ob Lin­de­rung oder Prä­ven­ti­on, ob mo­to­ri­sche, sen­so­ri­sche oder psy­chi­sche Stö­run­gen – die Er­go­the­ra­peu­ten um Frau Bau­er-Schreiner ste­hen Ih­nen ver­läss­lich zur Sei­te. Ein acht­köp­fi­ges Ex­per­ten-Team bie­tet das ge­sam­te Spek­trum der er­go­the­ra­peu­ti­schen Be­hand­lung an, mit be­son­de­rer Spe­zia­li­sie­rung als Fa­cher­go­the­ra­peu­ten für Ger­ia­trie (Al­ten­heil­kun­de) und Ge­ron­to­psych­ia­trie so­wie für De­menz­er­kran­kun­gen. 

Er­go­the­ra­pie kann in vie­len me­di­zi­ni­schen Fach­ge­bie­ten zum Ein­satz kom­men, die wich­tigs­ten sind die Ger­ia­trie (Al­ten­heil­kun­de) und Ge­ron­to­psych­ia­trie, die Neu­ro­lo­gie, die Hand- und Arm­re­ha­bi­li­ta­ti­on und Or­tho­pä­die, die Päd­ia­trie (Kin­der­heil­kun­de) und die Psych­ia­trie. In all die­sen Be­rei­chen kann die Er­go­the­ra­pie wich­ti­ge und nach­hal­ti­ge Bei­trä­ge da­zu leis­ten, er­krank­ten Pa­ti­en­ten ei­nen ei­gen­stän­di­gen und schmerz­frei­en All­tag zu er­mög­li­chen.­

Er­go­the­ra­peu­ti­sche Be­hand­lun­gen wer­den bei Not­wen­dig­keit von ei­nem Haus- oder Fach­arzt ver­ord­net und von den ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen über­nom­men. In en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit dem über­wei­sen­den Arzt, auf Ba­sis der Vor­be­fun­de und der ei­ge­nen de­tail­lier­ten Erst­un­ter­su­chun­gen wird für je­den Pa­ti­en­ten ein in­di­vi­du­el­ler The­ra­pie­plan ent­wi­ckelt. Da­bei ist es uns sehr wich­tig, auch die per­sön­li­chen Wün­sche, Zie­le, Be­dürf­nis­se und ge­ge­be­nen­falls auch Ängs­te des Pa­ti­en­ten ein­zu­be­zie­hen. In vie­len Fäl­len ist auch die In­te­gra­ti­on des di­rek­ten Um­felds ei­nes Pa­ti­en­ten wich­tig und hilf­reich, um best­mög­li­che Er­geb­nis­se für ei­ne nach­hal­ti­ge Hei­lung und die er­folg­rei­che Ge­stal­tung des All­tags zu er­zie­len. Ins­be­son­de­re bei Kin­dern ist der en­ge Aus­tausch mit den El­tern na­tür­lich sehr wich­tig, aber auch bei äl­te­ren Pa­ti­en­ten le­gen wir viel Wert auf ei­ne en­ge Zu­sam­men­ar­beit mit der Fa­mi­lie oder dem Pfle­ge­per­so­nal.

Es kom­men ver­schie­de­ne, kom­ple­xe Be­hand­lungs­for­men zum Ein­satz. Sie las­sen sich in vier grund­le­gen­de Be­hand­lungs­for­men zu­sam­men­fas­sen: 

  • Ei­ne psy­chisch-funk­tio­nel­le Be­hand­lung wird an­ge­wandt, um Er­kran­kun­gen psy­chi­scher Na­tur zu be­han­deln und zum Bei­spiel ei­ne ge­ne­rel­le psy­chi­sche Sta­bi­li­sie­rung des Pa­ti­en­ten zu er­rei­chen. 
  • Ei­ne mo­to­risch-funk­tio­nel­le Be­hand­lung setzt ein Er­go­the­ra­peut ein, um ge­zielt mo­to­ri­sche Dys­funk­tio­nen zu be­he­ben, den Be­we­gungs­ap­pa­rat zu stär­ken und zu schüt­zen. 
  • Bei ei­ner sen­so­mo­to­risch-per­zep­ti­ven Be­hand­lung wer­den sen­so­mo­to­ri­sche und per­zep­ti­ve Stö­run­gen the­ra­piert, zum Bei­spiel durch ei­ne Sen­si­bi­li­sie­rung oder De­sen­si­bi­li­sie­rung von Sin­nes­funk­tio­nen zur Ver­bes­se­rung der Kör­per­wahr­neh­mung oder der Gleich­ge­wichts­funk­ti­on. 
  • Bei ei­nem Hirn­leis­tungs­trai­ning be­zie­hungs­wei­se ei­ner neu­ro­psy­cho­lo­gisch-ori­en­tier­ten Be­hand­lung wer­den ge­zielt neu­ro­psy­cho­lo­gi­sche Hirn­funk­tio­nen the­ra­piert. Da­durch kön­nen ko­gni­ti­ve Fä­hig­kei­ten ver­bes­sert und ge­stärkt wer­den, wie Kon­zen­tra­ti­on, Auf­merk­sam­keit, Ori­en­tie­rung und Pro­blem­lö­sung. 
  • Er­gän­zend zu die­sen Be­hand­lungs­for­men kön­nen ther­mi­sche An­wen­dun­gen als the­ra­pie­er­gän­zen­de Maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den. Wär­me­bä­der kön­nen zum Bei­spiel Ver­span­nun­gen lö­sen, Käl­te­bä­der ge­gen Ent­zün­dun­gen hel­fen.